Workshopangebot

Webseite der BuFaK WiSo Paderborn im Sommersemester 2019

Hier findet ihr eine Übersicht über alle Workshops, welche im Rahmen der Paderborner BuFaK angeboten werden. Wenn ihr Fragen oder Anregungen habt, dann meldet euch gerne bei unserem Workshop-Team! Ihr erreicht sie unter workshops@bufak.uni-paderborn.de.


TitelBeschreibung
Überzeugung in GesprächenFachschaftsarbeit bedeutet manchmal Überzeugungsarbeit. In diesem professionell betreuten Seminar, durchgeführt durch Hesse & Schrader aus Berlin, erhaltet ihr ein hochwertiges Coaching, um die Interessen von Studierenden an eurer Hochschule noch besser argumentativ vertreten zu können.
Einführung in die AkkreditierungWas ist Akkreditierung? Warum braucht man das? Wer sind die Akteure? Was ist der Unterschied zwischen Programm- und Systemakkreditierung? Was ist eigentlich mit Diplomstudiengängen? Wie kann man als Studi mitwirken (an der eigenen Hochschule und außerhalb)? Wie wird man Studentischer Gutachter und wie läuft so ein Verfahren ab?
--> All diese Fragen werden in dem Workshop geklärt und anschließend aus dem Nähkästchen geplaudert, wie es in der Realität tatsächlich abläuft
Vorstellung BuFaK-RatDer BuFaK Rat führt die Arbeit der BuFaK zwischen den Konferenzen fort. Er vertritt beschlossene Positionen nach außen, unterstützt ausrichtende Fachschaften bei der Organisation und Ausrichtung der Konferenz und bereitet Workshops zu hochschulpolitischen Themen vor. In diesem Workshop werden euch die Mitglieder des Rates und ihre Aufgaben vorgestellt.
Synergieeffekte der einzelnen Initiativen und der FachschaftSynergieeffekte der einzelnen Initiativen und der Fachschaft analysieren. Wer ist in welchem Bereich stark und in welchem Bereich kann von anderen gelernt werden?
Wie sieht der Wissenstransfer aus? Wo finde ich Ansprechpartner? Vertiefung des Gedankens, dass wir eine große Gruppe sind – wir sollen zusammen und nicht gegeneinander arbeiten. Jemand der in der Fachschaft aktiv ist, kann gleichzeitig bei anderen Initiativen aktiv sein.
Ziel des Workshops?
Zukünftige Projekte gemeinsam erarbeiten und gemeinsame Austauschplattform finden.
Am Anfang wird es zwei Gruppen geben und zu Ende der Trainingseinheit gibt es eine große Gruppe – mit einem großen Ziel.
Gesundheit, Bewegungsförderung, Studentisches GesundheitsmanagementDer Arbeitskreis Gesunde Hochschule an der Universität Paderborn versteht sich als Steuergremium, welches sich aus Einrichtungen und Bereichen der Universität zusammensetzt, die sich im direkten, aber auch im weiteren Sinne mit dem Thema Gesundheit im Setting Hochschule befassen. In diesem Workshop geht es um Möglichkeiten, wie Studierende und Fachschaften trotz steigender Zeit vor dem Bildschirm mit Bewegung und Sport, Prävention und dem Ablegen schlechter Angewohnheiten ihre Gesundheit langfristig erhalten können. Das Thema ist nicht unwichtig: Bürokrankheiten zählen heute als eine der verbreitesten Krankheitsbilder in der breiten Bevölkerung, insbesondere unter Akademikern und Angestellten in der freien Wirtschaft.
PrüfungsrechtPrüfungsergebnisse bestimmen den Erfolg des Studiums, daher gehören Prüfungen zum Alltag an einer Hochschule. Häufig genug fühlt man sich aber ungerecht behandelt und fragt sich: Dürfen die das eigentlich? Wie kann ich mich dagegen wehren? Auf einige dieser und anderer Fragen im Zusammenhang mit Prüfungen möchte dieser Workshop eine Antwort geben.

Alles fängt mit der eigenen Prüfungsordnung an, die jeder Studierende einmal gelesen haben sollte, da Sie den Rahmen und Verlaufs des Studiums regelt. Wie sich Änderungen an der Prüfungsordnung auswirken ist eine wichtige Verfahrensfrage, die im Rahmen des Workshops erläutert wird. Weiter geht es zu den Rahmenbedingungen von Prüfungen hinsichtlich ihrer Anforderungen und schließlich auch die Prüfungsanfechtung. Was ist bezüglich der Kausalität, dem Verwaltungsinternen Überdenken, einem Widerspruchsverfahren, einem Klageverfahren und schließlich bei den Kosten zu beachten.

Aber auch generelle Fragen wie die Anwesenheitspflicht, Krankheit, Rücktritt und Versäumnis, die äußeren Prüfungsbedingungen, Prüfungsdauer und Rügepflicht, Prüfungsform, Vergleichbare Leistungen, Einsichtnahme, Wiederholungsprüfungen und letzter Versuch sowie Multiple-Choice sind die Themen die behandelt werden
Grüner Lifestyle für StudisAuch ihr seid genervt von der aufdringlichen Jutebeutelmeute die Umweltschutz predigt? Und beim Wort Nachhaltigkeit fällt euch ein kiffender Hippie in Batikhosen ein?

Dann seid ihr hier genau richtig! Wir wollen euch gerne den innovativen grünen Lifestyle aufzeigen mit dem ihr euren Studis am Fachbreich diese Ideen zugänglich machen könnt. Durch die verschiedenen Konzepte, die wir euch vorstellen werden, könnt ihr auch richtig Geld sparen. Seid ihr dabei?
Positionspapiere braucht die WeltPositionspapiere bilden die Grundlage und die Daseinsberechtigung einer BuFaK, da diese die Meinungen der durch die Fachschaften vertretenen Studierenden abbilden und durch den Rat weitergetragen und vertreten werden.
Ziel des Workshops ist es den Teilnehmern das Konzept und das Verfassen eines Positionspapiers (PP) näher zu bringen. Dabei wird gemeinsam ein PP verfasst, welches im Folgenden auf der BuFaK direkt abgestimmt wird. Nach diesem Workshop solltet ihr euch mit den formalen Anforderungen an ein Positionspapier auskennen und in der Lage sein andere PPs dahingehend zu beurteilen und selbst Papiere zu verfassen.
FeedbackkulturEs soll die generelle Sinnhaftigkeit einer ausgereiften und konstruktiven Feedbackkultur diskutiert werden. Es soll erarbeitet werden wie eine solche Feedbackkultur aussehen kann und wie das ganze umgesetzt werden kann. Es soll erarbeitet werden, wie dafür gesorgt werden kann, dass das gesammelte Feedback auch in Zukunft umgesetzt wird und nicht unbeachtet verpufft. Das ganze soll sich primär auf die einzelnen Fachschaften und nur sekundär auf die BuFaK selbst fokussieren.
Organisation von KleinveranstaltungenFür die meisten Fachschaften sind die Organisation von Großveranstaltungen wie der Orientierungswoche nichts neues. Auch wenn das allein schon einiges Aufwand bedeutet, gibt es aber auch noch einige Veranstaltungen während des Semesters. Deswegen will ich mich mit euch den kleineren Veranstaltungen widmen. Dinge, die mit wenigen (oder wenigeren) Aktiven zu stemmen sind und gerade am Anfang nicht so groß sind. Was ist da zu beachten und wie kann man solche Veranstaltungen eventuell groß werden lassen?
Dazu werde ich am Anfang einen Inputvortrag mit erfolgreichen, aber auch nicht erfolgreichen Veranstaltungen halten. Anschließend können eigene Ideen und Fragen in lockerer Runde diskutiert werden.
Organisation eines SommerfestesWie ein Sommerfest organisiert wird, angefangen damit, dass
man sich die Erlaubnis der Hochschule/Uni einholt, Finanzen, die Planung
des Ablaufs wie Aufbau, Schichten, Abbau usw, Anfragen an Bands und DJ,
Sponsoring, Genehmigungen (GEMA, usw.). Vorstellung von den Anfängen (wie
kam es zustande etc.)
Einführung in die Welt der hochschulpolitischen AkteureÜberblick und Vorstellung über die Grundlagen und Akteure auf Uni-, Landes- und Bundesebene die für die Fachschaftsarbeit und das Leben wichtig sind.
Der Workshop bietet unter anderem Antworten auf die Fragen:
Warum gelten nicht alle Fristen für Fachschaftler wie für andere Studierende, warum darf ich die Studies überhaupt vertreten?
Wer oder was steckt hinter DSW, fzs, BMBF, HRK, HRG, KMK uvm. Wer vertritt meine Interessen gegenüber der Politik?
How to Instagram - sicher und effektiv nutzenDer Workshop befasst sich mit der Thematik der Werbungskennzeichnung und der aktuellen Rechtslage um Instagram sicher nutzen zu können. Darüber hinaus soll der Workshop aber auch hilfreiche Tipps für den optimalen Workflow bieten – hier geht es um Qualität, Quantität und Reichweite der Beiträge. Der dritte Teil des Workshops bietet Platz für ein allgemeines Q&A rund um die Social Media Plattform.
Mit Mentoring auf dem Weg zu mehr ChancengerechtigkeitIn diesem Workshop wird der Übergang vom Studium in die Wissenschaft unter dem Fokus der Chancengerechtigkeit thematisiert. Es werden Aspekte aufgezeigt, weshalb vor allem Frauen sehr häufig aus dem Wissenschaftssystem aussteigen (leaky pipeline) und die Professorenschaft wenig divers hinsichtlich Geschlecht, Bildungsbiografie oder Herkunft ist. Mentoring hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem sinnvollen Instrument etabliert, um struktureller Benachteiligung entgegenzuwirken und insbesondere Frauen in der Wissenschaft eine frühzeitige Karriereplanung zu ermöglichen. Beispielhaft wird durch die bestehenden Mentoring-Konzepte an der Universität Paderborn aufgezeigt, welches Potential Mentoring bietet, um eine Hochschule der Zukunft chancengerechter zu gestalten. Es wird ebenfalls die Möglichkeit geben, zu diskutieren, ob und wie Fachschaften Mentoring- Ansätze an ihren Hochschulen einbinden können.
IT-Kommunikationsplattformen - SharePointSharePoint ist eine Webanwendung von Microsoft, die unter anderem die Bereiche Zusammenarbeit, Soziale Netzwerke, Intranetportale, Content-Management und Geschäftsanwendungen ermöglicht. SharePoint ist eine der am weitesten verbreiteten Softwarelösungen dieser Art und hatte schon 2009 nach eigenen Angaben über 100 Millionen Nutzer. In diesem Vortrag berichten euch Vertreter der Paderborner Fachschaften und dem Microsoft Gold Partner NetAtWork, einem Beratungsunternehmen mit Spezialisten für die Einrichtung, von der selbstständigen Einführung von SharePoint bei den Paderborner Fachschaftsräten. Parallel wird aufgezeigt, welche Chancen und Potentiale diese Lösungen in der freien Wirtschaft haben.
Gastvortrag Phoenix ContactÖkosysteme als mögliche Antwort etablierter Produktanbieter auf die Herausforderungen der Digitalen Transformation. Wie Phoenix Contact mit Technologie Plattformen Räume generiert, in denen etablierte Anbieter, IT Firmen und Startups eigene Geschäftsmodelle umsetzen und anbieten können.
Die Datenschutz-Grundverordnung und die StudierendenschaftAm 25.05.2018 trat die EU-Verordnung 2016/679 (Verordnung des Europäischen Parlamentes und des Rates zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG) kurz DSGVO in Kraft. Sie regelt EU-weit die Verarbeitung personenbezogener Daten durch private Unternehmen und öffentliche Stellen. Dadurch soll u.A. der Schutz personenbezogener Daten innerhalb der EU sichergestellt werden und der freie Datenverkehr innerhalb des europäischen Binnenmarktes. In diesem Zusammenhang wurde das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) überarbeitet und wird zum gleichen Tag in Kraft treten.

Welche Auswirkungen dies bei der Verarbeitung von personenbezogenen Daten hat, gerade in Studierendenschaften ist Inhalt dieses Workshops mit einem sehr hohen Inputanteil. Denn viele Bildungseinrichtungen sind ebenfalls von der DSGVO betroffen. Für die Zukunft gilt hier der Datenschutz durch Technikgestaltung (Privacy by Design) und durch datenschutzfreundliche Voreinstellungen (Privacy by Default).
Rechtliches rund um die Fachschaftsarbeit und VeranstaltungenIn diesem Workshop geht um rechtliche Aspekte der alltäglichen Arbeit in der Fachschaft. Durch die verschiedenen Landeshochschulgesetze und durch die Satzungen und Verordnungen der Studierendenschaften sind die Fachschaften unterschiedlich rechtlich legitimiert und haftbar. Ebenfalls führt dies dazu, dass Gesetze und Verordnungen für die Studierendenschaft bzw. Fachschaften dann gelten.

Zum Anfang wollen wir uns hier die Eigenschaften von Körperschaften anschauen und unter welche Regelungen diese fallen. Beispiele sind hier die Landesbauverordnung, Versammlungsstättenverordnung, Arbeitsschutz und Unfallverhütung, Verwaltungsgerichtsordnung, Strafgesetzbuch und weitere bundes- bzw. landesrechtliche Regelungen. Weiterhin gehen wir auch auf die Haftung des Gehilfen und Geschäftsherren ein. Ebenso wird auf die Finanzen im Bereich des HGB und der Abgabenverordnung eingegangen und schließlich auch auf die Antikorruptionsregelungen.

Der weitere andere Punkt geht auf die Veranstaltungen verschiedener Art ein, bezüglich Einhaltung von gesetzlichen Bestimmungen, Veranstalterhaftung, Lärmschutz, Lebensmittelrecht, gesetzlicher Unfallversicherungsschutz. Ein Exkurs zu den verschiedenen Versicherungen wie der Veranstalterhaftpflichtversicherung, Unfallversicherung und Inventarversicherung erfolgt ebenfalls.

Der Abschluss des Workshops behandelt die Aspekte von Datenschutz, Urheberrecht, Creative Commons Lizenzen. Gerade bei Publikationen sind die Gesichtspunkte des Urheberrechts zu berücksichtigen.
Prozessoptimierung in der studentischen SelbstverwaltungGerade in der studentischen Selbstverwaltung gibt es viel Potential für bessere Prozesse. In dem Workshop soll es darum gehen, wie man Schwachstellen erkennt, Verbesserungsideen zu entwickeln und diese umzusetzen. Möglichkeiten werden dann anhand von Beispielen erklärt.
Fördermöglichkeiten im Studium: Was du rund um Stipendien wissen musstGenerelle Informationen zur Fördermöglichkeit Stipendium vortragen
Verschiedene Stipendiengeber vorstellen
Verschiedene Bewerbungsprozesse erklären
Wichtige Unterlagen (stiftungsunabhängig) zur Bewerbung vorstellen
Von eigenen Erfahrungen bzgl. Stipendien berichten
Digitales Projektmanagement und nachhaltige Dokumentation - Wie Projekte gelingen und Wissen erhalten bleibtDie Besetzung eines Fachschaftsrats ändert sich ständig, sodass immer wieder neue Personen vor der Herausforderung stehen, Projekte wie die O-Phase, Partys, Studienfahrten u. ä. zu planen. Hierbei sind die Ausgaben oft zunächst hoch - und die Einnahmen vom Erfolg des Projekts abhängig. Der Vortrag beginnt zunächst mit allgemeinem Basiswissen des Projektmanagements und welche Elemente davon relevant für typische Fachschaftsprojekte sind. Wir schauen uns an, welche digitalen Strukturen weiterhelfen können, Projekte gut zu überwachen und das Wissen sicher für die nächste Generation zu bewahren. Abschließend gehen wir in eine Diskussionsphase über, bei der wir über eure jetzige Organisation reden können und was bei euch bisher noch schlecht oder schon besonders gut funktioniert.
Fachschaft -> Universitätsgremium -> Weltherrschaft!Die Hauptaufgabe einer Fachschaft/ eines Fachschaftsrats besteht darin, Studierenden zu helfen und ihre Interessen zu vertreten. Das funktioniert auf Uniebene erst dann richtig effektiv, wenn den Stimmen der Studierenden in den diversen Gremien einer Universität Gehör verschafft wird. Nur dort kann Einfluss auf Entscheidungsprozesse und Vorgänge innerhalb einer Fakultät und Universität genommen werden. Nebenbei kann Gremienarbeit Connections zwischen Vertetern der Uni und Fachschaftlern vertiefen, was für die alltägliche FS-Arbeit immer von Vorteil ist. Im Vortrag sollen grob verschiedene Gremien an einer Universität und ihre Zuständigkeiten besprochen werden. Darüber hinaus sollen die Erfahrungen besprochen werden, die die FSRe an der Fakultät WiWi der Uni Paderborn bisher gesammelt haben. Außerdem sollen Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie man sich als Fachschaftler in solchen Gremien engagieren kann.
Orientierungswoche für ErstsemesterDieser Workshop dient zum Austausch über die Themen Inhalte, Planung, Vorbereitung und Durchführung einer Orientierungswoche für Erstsemester (Bachelor/Master). Es sind alle willkommen die entweder ihr wissen beisteuern möchten und neue Anregungen einholen wollen, aber auch alle die bisher mit dem Thema noch keinen Kontakt hatten und überlegen selbst eine Orientierungswoche einzuführen. 
Kommunikationsstrategie einer Fachschaft - Social Media und abseits davonIn diesem Workshop sollen verschiedene Kommunikationskanäle einer Fachschaft gegenüber der Studierendenschaft thematisiert werden. Zum einen wird der Wandel und ständige Veränderungen der Social Media-Kanäle beleuchtet, zum anderen sollen weitere Methoden abseits von Facebook und Instagram aufgegriffen werden. Ziel des Workshops ist es nicht nur die verschiedenen Methoden zu sammeln, sondern auch einen individuelle und vor allem erfolgreiche Kommunikation zu euren Studierenden zu fördern. 
Internationalization at HomeThe workshop is dedicated to the integration of international students and providing close cooperation between them and German students. On the basis of the Economic Faculty of Paderborn University there was created a platform for such communication - The International Forum Economics and Management. While Fachschafts observe the absence of foreign participants, other student organizations, especially with international background, face difficulties in attracting German members.

During the workshop following topics will be discussed: awareness of internationalization possibilities, what can be done to increase interest of the students, what advantages do international organizations offer, possible ways of development, why everybody should use the possibility to become a part of such an organization and how to do it.
The workshop is dedicated to the integration of international students and providing close cooperation between them and German students. On the basis of the Economic Faculty of Paderborn University there was created a platform for such communication - The International Forum Economics and Management. While Fachschafts observe the absence of foreign participants, other student organizations, especially with international background, face difficulties in attracting German members.

During the workshop following topics will be discussed: awareness of internationalization possibilities, what can be done to increase interest of the students, what advantages do international organizations offer, possible ways of development, why everybody should use the possibility to become a part of such an organization and how to do it.
Fachschaften Bayern, Verein und Finanzen, Vereinsgründung und Satzung etcUnterschiede anderer Fachschaften zu denen in Bayern (verfasste Studierendenschaft)
- Probleme hinsichtlich Kooperationen und Sponsoring für Fachschaften in Bayern
- Abhilfe durch Vereinsgründung (Wie und Warum), gemeinnütziger Verein, Vereinssatzung
- Worauf man in finanzieller, steuerlicher Sicht noch achten muss als Verein
- Zusatz: Wir erzählen wie wir es in unserer Fachschaft regeln und beantworten alle Fragen
Unser CampusDieser Workshop wird durch eine Projektbetreuerin von "Unser Campus" durchgeführt. Unser Campus ist eine Kampagne der RUB und des Akafö, im Fokus steht dabei, sich als Universitätsgemeinschaft geschlossen gegen Sexismus und Diskriminierung zu stellen und es zu ermöglichen, offen darüber zu sprechen. In diesem Workshop werden bereits aktiv umgesetze Maßnahmen der Prävention gesammelt und diskutiert. Darüber hinaus sollen weitere Möglichkeiten und Ziele zur Umsetzung gegen Sexismus und Diskriminierung erarbeitet und diskutiert werden.
FachschaftssitzungEs soll offen über die verschiedenen Formen der Fachschaftssitzung diskutiert werden. Es sollen Möglichkeiten zur Verbesserung von Fachschaftssitzungen vorgestellt werden. Sofern möglich soll eine Sitzungsvorlage für jede anwesende Fachschaft erarbeitet werden.
Der Rückkopplungseffekt des Deutschen Qualifikationsrahmen und seine Bedeutung für Studierende an HochschulenIn dem Workshop möchte ich erst einmal die Struktur des DQR erläutern und den Bezug zu unseren deutschen Hochschulen aufzeigen. Der DQR unterteilt deutsche Bildungsabschlüsse auf 8 Niveaustufen und beschreibt Kompetenzen, die am Ende des Bildungsprozesses auf jeder Stufe erlangt werden sollen. Ich möchte den Wiwi Vertreter dann die Niveaustufen des Bachelor und Masters erläutern, um den persönlichen Bezug zum Thema herzustellen. Anschließend werden die beiden Abschlüsse dem berufsbildenden Sektor gegenübergestellt und Unterschiede zu Ausbildungsabschlüssen aufgezeigt. Abschließend möchte ich mit dem Plenum erarbeiten, welche Folgen der sog. "Rückkopplungseffekt" des DQR  für uns Studierende hat!
Struktur/Ordnungen einer Fachschaft kennen- und verstehen lernenDer Workshop stellt grundlegende Ideen, Probleme und Möglichkeiten einer verfassten Studierendenschaft vor. Studierendenparlamente, Studierendenräte, Allgemeine Studierendenausschüsse, Kommissionen und vieles mehr.
Es soll versucht werden die Vorteile verschiedener Strukturen vorzustellen und dies zu diskutieren. Es können auch konkrete Fragen und Probleme diskutiert werden.
TeambuildingDer Workshop gliedert sich in drei Abschnitte – Theorie, Anwendung auf die Fachschaft, aktive Teambuilding Übungen.
Zu Beginn bilden wir theoretisches Grundwissen über das Teambuilding, seine Phasen und einen Einblick in die Typenlehre ab. Danach wird dieses Wissen auf die Fachschaft angemeldet, was kann ich also konkret in meiner Teamarbeit besser machen. Es werden einige Beispiele aufgezeigt, was Fachschaften als Teambuilding Aktionen machen. Zu guter Letzt werden aktiv einige Teambuilding Spiele gespielt; hierbei steht vor Allem das Problem lösen als Gruppe im Vordergrund.
Studentisches Gesundheitsmanagement an der Universität PaderbornStudierende sind unverzichtbarer Bestandteil von Hochschulen und diese sollten sich um ihre Gesundheit kümmern. Durch die Vernetzung unterschiedlicher Einrichtungen und Bereiche unserer Universität wird an der Universität Paderborn eine  nachhaltige Etablierung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements angestrebt. In diesem Workshop geht es um Möglichkeiten, wie Studierende und Fachschaften trotz steigender Zeit vor dem Bildschirm mit Bewegung und Sport, Prävention und dem Ablegen schlechter Angewohnheiten ihre Gesundheit langfristig erhalten können. Das Thema ist nicht unwichtig: Bürokrankheiten zählen heute als eine der verbreitesten Krankheitsbilder in der breiten Bevölkerung, insbesondere unter Akademikern und Angestellten in der freien Wirtschaft.
BuFaK einer OrgaDer Workshop "BuFaK einer Orga" richtet sich an zukünftige Ausrichterinnen, Menschen die mit dem Gedanken spielen eine BuFaK auszurichten oder einfach nur wissen wollen was zur Organisation von Konferenzen wichtig sein kann. Am Beispiel der stattfindenden Konferenz werden Stärken und Schwächen der Grundzüge der Konferenz analysiert sowie die aktuelle Umsetzung kritisch hinterfragt. Darüber hinaus werden grundsätzliche Fragen des Planungshorizonts und der Finanzierung erörtert.
Die Arbeit des BuFaK Rates - Perspektive und AusblickeUm den Austausch von Informationen zu gewährleisten, fahren einzelne Mitglieder des Rates zu verschiedenen Fachtagungen und nehmen an unterschiedlichen Konferenzen teil. In der Regel treffen sich die Mitglieder des Rates zweimal pro Monat zur telefonischen Sitzung und viermal pro Amtszeit zu Klausurtagungen. Der BuFaK Rat besteht aus bis zu sieben Personen mit unterschiedlichen Aufgaben. Darüber hinaus kann der Rat für spezielle Aufgabenbereiche Mitglieder kooptieren. In diesem Workshop wird euch vermittelt, welche Perspektiven die Arbeit des Rates euch bietet und wo in der Zukunft die Reise hingehen kann und soll.
Umsetzung nachhaltiger Konzepte an eurer HochschuleIn diesem anwendungsorientierten Workshop möchten wir euch Möglichkeiten für die Umsetzung von Nachhaltigkeit an eurer Uni/FH aufzeigen und wie ihr dabei vorgehen könnt. Das heißt konkret:

* Wir werfen einen kurzen Blick darauf, was Nachhaltigkeit ist und weshalb sie wichtig ist
* Wir sammeln eure eigenen Ansätze und erstellen einen Ideen-Pool
* Anhand eines Best-Practise-Beispiels geben wir euch einen genaueren Einblick, wie ihr an eurer Hochschule diese Idee umsetzen könnt

Wir haben dabei professionelle Unterstützung des Netzwerk N, die euch dabei helfen werden, wie ihr eure Ideen zur nachhaltigen Umgestaltung an eurem Campus umsetzen könnt.
Fachschaftswiki - InformationsweitergabeDurch kürzere Studienzeiten wechseln die Mitglieder einer Fachschaft schneller als früher, weshalb gute Projektdokumentation und -weitergabe eine immer größere Bedeutung bekommen. In diesem Workshop beschäftigen wir uns vor allem mit dieser Informationsweitergabe an neue Mitglieder.
Um einen schnellen Einstieg zu ermöglichen, also Hürden oder Missverständnisse zu vermeiden, besprechen wir mehrere Möglichkeiten eine Übergabe gut und vor allem zukunftsorientiert anzugehen. Hierbei wird auch die Art der Auflistung aller Projekte und deren Ablauf als eine Art "Fachschaftswiki" vorgestellt.
GroßgruppenspieleGroße Gruppen zu motivieren und zu bespaßen ist nicht immer einfach. Gerade bei Gruppen über 10 Menschen funktionieren klassische Spiele nicht mehr und man braucht Alternativen. Dieser Workshop zeigt verschiedene Spielearten – Kennenlernspiele, Namenspiele, Spaßspiele – für große Gruppen. Diese Spiele werden auch aktiv gespielt. Darüber hinaus wird kurz die Gruppendynamik und der Umgang mit Störern thematisiert.
Ausrichtung eines AbsolventenballsDer Vortrag richtet sich an alle, die darüber nachdenken mit ihrer Fachschaft einen Absolventenball/eine Examensfeier für ihre Absolventen auszurichten. Wieviel kostet das ganze ungefähr und wie Finanziere ich es? Wann sollte mit der Planung begonnen werden? Wie wichtig ist eine Kooperation mit der Uni und dem KStW dabei?
Alumni-Arbeit - Wie man die alten Hasen wieder zum hoppeln bringtEs sollen die Grundlagen der Alumniarbeit erläutert werden und funktionierende Konzepte unserer Fachschaft vorgestellt werden. Falls es ein Workshop ist können erste Konzepte für andere Fachschaften erarbeitet werden.
Fachschafterakquise und Aufnahmehürden für Fachschafts-InteressierteViele Fachschaften haben damit zu kämpfen neue Interessierte zu gewinnen, während beispielsweise die TH Köln nicht allen Studierenden die Möglichkeit geben kann, in die Fachschaft aufgenommen zu werden. Wir würden uns gerne über verschiedene Aufnahmehürden für neue Mitglieder der jeweiligen Fachschaften austauschen, als Grundlage wollen wir die TH Köln mit der Uni Duisburg als Kontrast gegenüberstellen. Wichtig ist für uns dabei auch über die Zulässigkeit der Bewerbungsverfahren gemäß der Geschäftsordnung zu sprechen. Der Workshop soll dazu dienen, Vor- und Nachteile der jeweiligen Verfahren aufzudecken, um analysieren zu können, welche Bewerbungsverfahren/ Aufnahmehürden im Endeffekt am gewinnbringendsten sind, um Fachschafts-Interessierten die Möglichkeit zu geben ein Teil der Fachschaft zu werden und gleichzeitig als Fachschaft eine gute und sympathische Außendarstellung zu bewahren.
SchulbesucheDer FSR Wirtschaftsinformatik besucht seit längerem Schulen in der Umgebung um Schülerinnen und Schülern den Studiengang, das Studium und die Stadt Paderborn vorzustellen. Infolgedessen hat nun auch die Fakultät ein "Ambassador" Programm ins Leben gerufen. Dabei stellen Studierende die Studiengänge der Fakultät WiWi in Schulen vor.
Bei diesem Thema geht es um den Aufbau von Schulkontakten, den Aufbau einer Präsentation, Vorteile in der Außendarstellung und allgemeinen Hinweisen und Tipps.
Kommunikation zwischen Fachschaft und Studierenden/FakultätIn diesen Workshop soll es darum gehen, die Kommunikation zwischen eurer Fachschaft und den Akteuren in eurer Uni/Hochschule zu verbessern. Wir werden deshalb gemeinsam häufige Probleme, welche bei der Kommunikation zwischen Fachschaften und Professoren/Dekanat/Studienmanagement, etc. entstehen besprechen und versuchen, Lösungsansätze zu finden. Anschließend werden wir über Möglichkeiten sprechen, Studierende besser über uns zu informieren, ohne zu spammen oder das häufig Fachschaften anhängende Image des "Säufervereins" zu bedienen.
Öffentlichkeitsarbeit von FachschaftenIn unserem Workshop soll sich alles um das Auftreten der Fachschaft nach außen drehen. Das umfasst zum einen die Werbung von Veranstaltungen, wie man diese am besten und effektivsten gestalten kann, in Kombination mit dem Thema "Reichweite", sprich inwiefern wir wichtige Meldungen, Termine und andere Ereignisse, sowie Nachrichten verbreiten können und welche Möglichkeiten dabei die besten und unkompliziertesten sind. Zum anderen möchten wir mit den Teilnehmern diskutieren, wie und mit welchen Themen Fachschaften in der Öffentlichkeit auftreten dürfen und sollten, insbesondere wollen wir uns hier mit der Frage nach einer politischen Positionierung befassen.
Berufungsmanagement und die BerufungskommissionDas Berufungsmanagement wird an den Deutschen Hochschulen zunehmend internationaler, vernetzter und wichtiger. Auch die Studierenden in den Kommissionen sind - glücklicherweise - zunehmend gefordert. Bei den gestiegenen Anforderungen im Bereich Berufungen möchten wir aber auch auf die neuen Chancen eingehen. Es soll klar werden, was Studierende können und lesiten sollen.
Erstsemesterbetreuung außerhalb von Orientierungsveranstaltungen/-wochen/-tagenDer Workshop bietet die Möglichkeit Projekte zur Erstsemesterbetreuung außerhalb klassischer Einführungstage/-wochen/-veranstaltugnen kennenzulernen.
Es werden Ideen wie Vorkursbetreuung, Campusrundgänge, Stadterkundungen, Erstsemesterwochenenden, Mentorenprogramme usw. vorgestellt und ggf. begründet. Das Zusammentragen von Erfahrungen, Problemstellungen und Lösungen bildet den Hauptteil.
StudienfahrtenIn diesem Workshop wird über die Organisation verschiedener Studienfahrten diskutiert z.B interne Studienfahrt, externe Studienfahrt, Unternehmensbesichtigung etc.
Die Diskussion soll einen Austausch zwischen den Fachschaften ermöglichen und klären was die wichtigsten Punkte sind, die man beachten sollte. Des Weiteren soll untersucht werden, wie man die Fahrten attraktiv und interessant für Studierende macht.
Vor diesem Hintergrund werden diese und viele weitere Fragen diskutiert.
Mitwirkung an der Systemakkreditierung an der eigenen HochschuleKnapp 20% der deutschen Universitäten und Hochschulen sind bereits systemakkreditiert, etwa 5% aktuell im laufenden Verfahren der Systemakkreditierung. Nach erfolgreicher Zertifizierung übernimmt die Hochschule die Verantwortung für die Qualitätssicherung Ihrer Studiengänge und die Prorgammakkreditierungen entfallen. Der Workshop soll aufzeigen welche Chancen und Risiken damit verbunden sein können und wie sich Fachschaftlerinnen und Fachschaftler in den verschiedenen Phasen (Vorbereitung Sytemakkredierung / Zertifizierungsprozess / kontinuierliche Qualitätssicherung im hochschulinternen Qualitätsmanagementsystem) orientieren und im Sinne der Verbesserung der Studienbedingungen einsetzen können.
Gastvortrag - Trends im Marketing - German Angst BesiegerTMC – The Marketing Company ist ein in Paderborn ansässiger Dienstleister für Marketing. "German Angst" beschriebt die Einstellung, Neuem mit Skepsis, Zögern und Angst entgegenzutreten und eher Probleme als Chancen zu sehen. Ziel von TMC ist es, mit intelligenten Lösungen die deutschen Hemmungen im Themenbereich Digitalisierung zu zu überwinden.
Gastvortrag - JobTeaserJobTeaser ist ein französisches Unternehmen, das Unternehmen Rekrutierungslösungen für die Rekrutierung von Nachwuchskräften und eine kostenlose Karrierecenter-Software für Hochschuleinrichtungen in Europa anbietet. Es steht ein umfangreiches und kostenloses Angebot für Studierende zur Verfügung. Mit der Universität Paderborn beginnt JobTeaser zeitnahe eine Kooperation, um Studierenden den Berufseinstieg zu erleichtern und eine Plattform für die Suche nach interessanten und guten Stellen zu bieten. Hier stellen sich Vertreter von JobTeaser vor, um mit weiteren Universitäten und Fachschaftsräten einen Austausch und eine Zusammenarbeit beginnen zu können.
Gastvortrag - Studygood-E-Learning von Studierenden für Studierendestudygood vereinfacht und fördert als E-Learning Plattform die Weitergabe von Wissen unter Studierenden. Mit seiner Lösung schafft das junge Startup Anreize, bereits vorhandenes unispezifisches Prüfungswissen in Form digitaler Lerninhalte an nachfolgende Jahrgänge weiterzugeben. Auf die jeweilige Hochschule angepasste online Lerninhalten, wie z. B. Lernvideos, helfen Studierenden individuell, zeit- sowie ortsunabhängig bei der Prüfungsvorbereitung. So gestaltet studygood aktiv die Zukunft der Hochschulbildung. Im Vortrag berichten euch die Gründer/-innen über ihre persönlichen Gründungsgeschichten, die Vision des jungen Startups und schaffen Raum für einen regen Austausch über die Zukunft des Lernens und Lehrens an Hochschulen sowie mögliche Kooperationen mit Fachschaften zur Digitalisierung der Hochschullehre.